99-Orte-Challenge

Die 99-Orte-Challenge besteht darin, das Vater-User mit der Melodie von dem Song „Ukuma“ der schwedischen Band „Fjarill“ an 99 unterschiedlichen Orten zu spielen und aufzunehmen. Der Song darf immer nur einmal gespielt werden! Das macht es schwierig und einfach zugleich 🙂

Sommertemperaturen Ende September. Vielen Dank and die italienische Familie, die mir geholfen haben, das Klavier an Ort uns Stelle und bringen und wieder zurück 🙂
Aufnahme auf einer Restaurantterasse vor dem Karwendelgebirge
Spannender Kontrast zwischen Feld und Wohnturm in Sankt Augustin.
Zu Besuch in Herschbach bei Selters (Westerwald)
Wintereinbruch im Siebengebirge – schnell eine Challenge-Aufnahme mit Schnee machen, bevor wieder alles wegschmilzt 🙂
Eine verschneite Kapelle in der Nähe von Windhagen, direkt neben einer stark befahrenen Landstraße.
Zwischenstopp in Wuppertal. Leider fährt die Schwebebahn zur Zeit nur am Wochenende. Die Kulisse ist trotzdem super.
Viele Grüße an die beiden Zuhörerinnen auf der Parkbank, die sich so sehr über die Musik gefreut haben 🙂
Zwischenstopp in Dortmund vor dem Stadion.
Das Hotel Drees in Dortmund, in dem ich für ein Seminar zu Gast war, hat verschiedene Klaviere. Für den Challenge-Song habe ich mir das Instrument mit dem „Honkytonk-Sound“ ausgesucht. (Vorsicht, Laut!)
Eine Freundin hat sich mit Ihrem Mann eine Jurte gekauft. Unsere Überraschung ist offensichtlich gut angekommen 🙂
Sonnenblumenfeld am Ortsrand von Oberpleis. Diesmal mit unserem schönen Klavier.
Nach einem besonders schönen „Musik Trifft Gebet“ wieder in St. Pankratius.
Schöner warmer Frühsommer-Abend. Direkt nach dem Kischen-Pflücken und einem kurzen Besuch bei dem kleinen Felix, der zum Glück wieder wach war und gute Laune versprühte.
Bisher der längste Weg, den ich für eine Aufnahme machen musste, dafür mit einem fantastischsten Ausblick zur Belohnung.
Direkt im Anschluss an die Taizé-Andacht in der Kirche von St. Hedwig in Siegburg. Zum ersten Mal waren Zuhörer dabei. Irgendwie scheine ich mich allmählich an die Maske zu gewöhnen.
Ein schönerer Hintergrund wären sicherlich die Tücher und die Kerzen unten vor dem Altar gewesen – dann wäre aber die Leute weg gewesen 🙂
Nach unserem wundschönen Vatertags-Ausflug in die Eifel (wir hatten das Keyboard natürlich im Kofferraum) haben wir die Feldkapelle bei Mechernich entdeckt. Leider war sie schon geschlossen.
Früh morgens auf einer Bole mitten im Rhein.
Morgens in dem schönen Park vom Haus Maranata (Zentrum für Erneuerung) im Oberpleis.
An dem Abend ist es schon ziemlich spät geworden. (Aufbau/Soundcheck dauert ca. 1:20 Min und ist diesmal im Video geblieben, weil es auch irgendwie komisch ist :-))
Die Pferdewiese ist nicht das einzige besondere bei dieser Aufnahme. Man erkennt kaum, dass im Hintergrund der Vollmond leuchtet, während die Sonne (auf der anderen Seite) den Himmel etwas lila gefärbt hat.
Abends nach der „Live-Übertragung“ von „Musik Trifft Gebet“. Die Andacht musste wieder als Telefonkonferenz stattfinden, statt aber zu Hause zu sitzen hatten wir uns den Schlüssel von der Nikolauskapelle in Heisterbacherrott besorgt. Als Gäste waren Christa und Matthias dabei.

9 Bei uns am Klavier im Wohnzimmer

Die Apfelwiese neben dem Haus von den Steinmanns lud bei herrlichem Wetter ein, unsere Aufnahme zu machen. Die Wiese hatte – wie im Hommerich – wieder etwas versteckt. Diesmal ein Gummi vom Keyboard-Ständer. Nur durch Dorothees waches Auge konnte das Teil diesmal gerettet werden 🙂
Verrückt aber irgendwie auch cool, der Tunnel unter der A3 zwischen Thomasberg und Heisterbacherrott. Nur schade, dass die Neon-Jacke und das Gesicht so sehr überbelichtet sind …
Dir Kirche war zum Glück noch offen. Bei der tollen Akustik in der Kirche hat es besonders viel Spass gemacht, den Song zu singen.
Auf dem Weg nach Hennef kann vor Söven nach Hommerich abbiegen. Das besondere an der Aufnahme ist der Autoschlüssel, der nach dem Abbauen plötzlich verschwunden war. Meine Schwester war zufällig in Oberpleis uns eilte zu Hilfe mit dem Ersatzschlüssel. Es wurde schon kühl. Irgendwann tauchte der Schlüssel dann zum Glück doch auf…
Im Klostergarten neben dem Kreuzgang von St. Pankratius in Oberpleis.
Am letzten Tag im alten Büro, nachdem schon alle Geräte verpackt waren, war die Aufnahme des Songs ein schöner Abschied. Besonders schön war hierbei das Abendrot im Hintergrund.

2 Zu Hause

Hier fing alles an, in dem provisorisch für Corona eingerichteten Home-Office.